Das „Wunschkonzert“
Max Biundos Wunschkonzert ist eine ziemlich lebendige Angelegenheit, es nimmt laufend an Umfang zu.
Auf einem sehr schön und informativ gestalteten Prospekt bietet Max seine Lieder zur Auswahl an.
Zuerst sind da seine eigenen Werke, im Moment ca. 70 Titel, es werden aber monatlich mehr.
Unter der Überschrift „Jetzt wird gecovert“ geht es dann mit Liedern aus allen Ecken der Welt und aus allen möglichen Epochen weiter.
Unter den Landesfarben, den Flaggen, werden die Lieder auf der „Liederspeisekarte“ aufgelistet.
Los geht es mit der Deutschlandfahne (für die schönen Pionierlieder gibt’s auch noch, vielleicht zu einem der letzten Male, die ausgediente DDR-Flagge).
Dann das Sternenbanner, die schöne Ahornblatt-Flagge für Leonards „Suzanne“, den Union-Jack für Gebeateltes, für Jaggerlieder und andere britische Songs.
Unter der griechischen Fahne werden die griechischen Lieder, die Max besonders am Herzen liegen, natürlich korrekt in griechischer Schrift aufgelistet.
Brasilianische, spanische und mexikanische Chansons runden das internationale Programm ab.
Aber die Regenbogenfahne kommt auch mit ins Saitenspiel, darunter gehört unter anderem mal wieder zum soundsovielten Male „Er zu mir“.
Die historischen Lieder bilden noch mal eine Rubrik für sich; das Kapitel nennt Max „Volksgetümmel“. Volks-und Wanderlieder, mal ganz anders als sonst interpretiert. Aber nicht soviel anders als dass man nicht mitsingen könnte.
Ganz zum Schluss gibt’s es dann noch die Überschrift “Gute Nacht“; die ist den Einschlafliedern gewidmet und sollen die Zuhörer zum Schluss als Ohrwurm auf dem Nachhauseweg begleiten.
Fast alle Lieder werden in einer Unterzeile ein wenig beschrieben, außerdem farbig gekennzeichnet, was man inhaltlich in etwa zu erwarten hat.
Also, ganz einfach: die Titel und die Beschreibung der erotischen Lieder sind
rot, die der eher melancholischen
blau und die tieftraurigen sind natürlich schwarz in der Liederkarte abgedruckt. Bei manchen werden auch alle Farben benötigt um ihren Charakter deutlich zu machen.
Das Content Management dieser Internetseite erlaubt es nicht, das Abbild des Flyers hier größer darzustellen. Um den Flyer anzuschauen, müsst ihr bitte den Download-Link unten benutzen. Die Datei liegt im PDF-Format vor. Ihr braucht also einen Acrobat Reader. Den gibt es kostenlos zum Download
hier. Aber probiert es erst mal so; die meisten Computer können eine PDF-Datei von Haus aus lesen.